Nächste AKS-Treffen

Liebe AKS’ler*innen und Interessierte,

wir treffen uns regelmäßig im Wechsel (Achtung neuer Rhythmus) am 4. Dienstag oder 4. Mittwoch im Monat jeweils um 20 Uhr an der Katholischen Hochschule Freiburg (Haus 3 Raum 3103).

Die Termine des aks-Treffen fürs Jahr 2021/22:
Wir treffen uns aktuell nur online (Di. 28.09. / Mi. 27.10. / Di. 23.11. / Mi. 15.12. (!) / Di. 25.01.2022 / Mi. 23.02. / Di. 22.03.), wer mit dazu will schreibt uns einfach eine Email.

Veränderungen/Abweichungen von diesen Terminen werden spätestens einen Monat vorher hier auf der Homepage veröffentlicht und über den Newsletter publik gemacht.

aks-Stammtisch: findet immer mal wieder statt, Infos hier oder im Newsletter (im GEIER/BODEGA Belfortstraße 38)

Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen!

„Armut statt Arme bekämpfen“ – Lass mal Bettellobby gründen!

„Armut statt Arme bekämpfen“ – Lass mal Bettellobby gründen!

Interview mit dem aks Freiburg durch den akj

Der Arbeitskreis „Kritische Soziale Arbeit“ (AKS) wurde 2008/2009 von Studierenden der Katholischen Hochschule Freiburg gemeinsam mit Praktiker*innen der Sozialen Arbeit gegründet. Dieser Arbeitskreis möchte sich kritisch mit aktuellen und politischen Themen die Lehre, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit betreffend, auseinandersetzen. Im November 2020 veröffentlichte der AKS einen offenen Brief an die Freiburger Öffentlichkeit, in dem der Umgang mit bettelnden Menschen stark kritisiert wird. Ihre Positionen erläutern sie näher im Interview.

Breitseite: Wie ist die Situation in Freiburg für Menschen mit Lebensmittelpunkt im öffentlichen Raum?

Weiterlesen

(19. Mai) Online-Vortrag und Diskussion für Fachleute, Betroffene und Interessierte zu „Housing First“





hiermit laden wir Sie und Euch zu unten beschriebenem Vortrag ein, Details zum Ablauf verschicken wir in einer Mail Anfang Mai.

Vorträge zu Theorie und Praxis von:

Susanne Gerull, Professorin für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit,
Alice Salomon Hochschule, Berlin und

Sozialarbeiter*innen des ZuHAuSE-Projekt II (EHAP) – „Zusammen Leben –
Housing First“, Diakonie Gießen


mit anschließender Diskussion am

MITTWOCH 19. MAI 2021 VON 18 – 20 UHR

Ablauf:

  • „Prinzipien des Ansatzes ‚Housing First'“ – *Impulsvortrag von Susanne Gerull (Professorin für Theorie und Praxis Sozialer Arbeit, Alice Salomon Hochschule Berlin und Projektleiterin der Evaluation zweier Housing First Projekte in Berlin).
  • „’Housing First‘ in der Praxis – Erfahrungen aus dem Housing First Projekt in Gießen“ – Impulsvortrag von Sozialarbeitenden von „Zusammen Leben – Housing First“, ZuHAuSe-Projekt II (EHAP), Diakonie Gießen
  • Diskussion – Wir wollen kritisch und konstruktiv mit Euch und Ihnen ins Gespräch kommen: Zu „Housing First“ generell, aber auch spezifisch zu Freiburg. Welche Chancen bietet „Housing First“ für den Freiburger Kontext? Wo liegen Herausforderungen und Schwierigkeiten? Bietet der Ansatz eine Perspektive und wenn ja, wie sähen Wege zur Umsetzung aus?

Email-Aktion an den Gemeinderat: Nicht auf unserem Rücken! Gegen die Einsparungen im Sozial- und Erziehungsbereich

Hallo,
super, dass ihr am Montag (22.03) alle so zahlreich und diskussionswütig da wart.


Das Kürzungsprogramm kommt, außer es passiert bis zum 27.4. noch etwas überraschendes.
SPD, CDU, Grüne, Jupi, FDP und noAfD in Freiburg finden, dass die Care-Beschäftigten die Corona-Krisenkosten zu zahlen haben. Damit dürfte allen klar sein: Klatschen war gestern! Wir wollen aber nicht klein beigeben, sondern an dem Thema dranbleiben.


Aber erst mal ein paar Infos:
Eine Presseübersicht zu unserem „Offener Brief für die Weitergabe der Tariferhöhung an die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst“ findet sich hier:
-rdl.de | Kundgebung vor dem Hauptauschuss am Bürgerhaus Zähringen in Freiburg. Keine Einsparungen im Sozial- und Erziehungsbereich (23.03.2021)
– BZ | Freiburgs Finanzbürgermeister blickt besorgt auf explodierende Schulden (23.03.2021)
„Die Tarifsteigerungen werden wie von der Verwaltung vorgeschlagen nicht im Personaletat eingeplant, sondern sind irgendwie zu kompensieren.“

Wie geht es jetzt weiter?
Am 27.4. ist die letzte Lesung für den Haushalt und wir wollen im Vorfeld noch eine Email-Aktion machen, um dem Gemeinderat und der Verwaltung klar zu machen, was wir davon halten. Alle Infos (1. eine Liste von Mailadressen (.odt / .pdf) der Gemeinderät*innen und Fraktionen und 2. einen vorformulierten Text (.odt / .pdf), der gerne auch noch um ein paar persönliche Zeilen ergänzt werden kann) dazu findet ihr hier verlinkt oder hier unten. Also nun fleißig Emails schreiben.

Weiterlesen

Eine andere Flüchtlingsaufnahme ist möglich!

In dieser Broschüre informieren wir über wesentliche Aspekte, die für die Evaluation der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Asylsuchende in Freiburg im April 2021 wichtig sind.

Broschüre | Weitere Informationen hier und hier | Die Informationen richten sich an Herrn Oberbürgermeister Martin Horn, Herrn Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach, Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aller Fraktionen, Mitglieder des Migrationsausschusses, an den Migrationsbeirat, das Amt für Migration und Integration, verantwortliche Personen in der Verwaltung und auch an interessierte Personen der Zivilgesellschaft.

Weiterlesen

PM: Beschäftigte wehren sich: Nicht auf unserem Rücken! Kundgebung gegen die geplanten Einsparungen im Sozial- und Erziehungsbereich

Beschäftigte wehren sich: Nicht auf unserem Rücken!

Kundgebung gegen die geplanten Einsparungen im Sozial- und Erziehungsbereich

22. März 2021 | 14:15 Uhr | Bürgerhaus Zähringen

Im ersten Lockdown wurde noch geklatscht und viele Sonntagsreden wurden gehalten. Aber mit ihren aktuellen Kürzungsplänen zeigt die Freiburger Stadtverwaltung, was der Sozial- und Erziehungsbereich wirklich wert ist.

Der Vorschlag liegt auf dem Tisch: Die aktuellen Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst sollen nicht über eine entsprechende Zuschusserhöhung an die freien Träger weitergegeben werden. Vielmehr soll der Zuschuss auf dem Niveau von 2020 eingefroren werden. Da die meisten Träger sich großteils oder ausschließlich über Zuschüsse finanzieren, hat dieser Vorschlag verheerende Konsequenzen für uns Beschäftigte.

Weiterlesen