Nächste AKS-Treffen

Liebe AKS’ler*innen und Interessierte,

wir treffen uns regelmäßig im Wechsel am 3. Dienstag oder 2. Mittwoch im Monat jeweils um 20 Uhr an der Katholischen Hochschule Freiburg (Haus 3 Raum 3103).

Die Termine des aks-Treffen fürs Jahr 2020 sind Di. 21.04. (?) / Mi. 13.05. / Di. 16.06. / Mi. 08.07.

Veränderungen/Abweichungen von diesen Terminen werden spätestens einen Monat vorher hier auf der Homepage veröffentlicht und über den Newsletter publik gemacht.

aks-Stammtisch: findet immer mal wieder statt, Infos hier oder im Newsletter (im GEIER/BODEGA Belfortstraße 38)

Kollektive Fortbildung zum Thema „Organizing“ zusammen Organisieren lernen immer am 4. Mittwoch/Monat 19 Uhr 25.03. / 22.04. / 27.05. / 24.06. (Büro für grenzenlose Solidarität – Adlerstr. 12 Grether-Gelände)

Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen!

Newsletter März

Hallo

wie gerade alle haben auch wir all unsere Treffen und geplante Veranstaltungen (kritischer Blick in hinter die Sozialgerichte, Was ist kritische Soziale Arbeit, Vereinnahmung der Sozialen Arbeit in der „Sicherheitsdebatte“, Infoveranstaltung zum Tarifstreit im SuE, …) abgesagt.

Absagen dürfen wir aber nicht unseren kritischen Blick auf das aktuelle und zukünftige Geschehen (was wird nach Corona, auf wen werden die Krisenkosten abgewälzt, welche gesellschaftspolitische Konsequenzen kommen und welche bräuchte es, …).

Denn auch wenn aktuell immer mal wieder von „systemrelevanten“ Berufen (Gesundheit, Soziales, öffentliche Infrastruktur, Lebensmittel, Care Arbeit, …) gesprochen wird, wird das – wenn wir nicht schaffen gerade diese Gruppen zu organisieren – wohl gleich wieder hinunterfallen.

Wir haben ein wenig dazu zusammen gestellt!

Bleibt gesund und solidarisch
aks Freiburg

# Hilfe in Freiburg Weiterlesen

Soziale Arbeit – im Auftrag der Sicherheit unterwegs?

Diesen und weitere spannende Artikel findet ihr in der „Gefährliches Pflaster“ – Zeitung zur Sicherheitskritik (.pdf)

Im Gegensatz zur Repression scheint Soziale Arbeit ein positives Image zu haben. So sieht der Leiter des Freiburger Vollzugsdienstes (VD) sich und seine Kolleg*innen „ein wenig wie Sozialarbeiter“ bzw. als „Sozialarbeiter mit Durchgriffsmöglichkeit“ (beides 2018). Angesichts dieser etwas eigenwilligen Interpretation von Sozialer Arbeit will sich der „Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit“ (aks Freiburg) in aller Deutlichkeit von den Aussagen des VDs distanzieren und klarstellen: Soziale Arbeit setzt sich für Menschen ein und ergreift Position gegen soziale Benachteiligung, Ausgrenzung und Stigmatisierung! Und wenn schon der Bedarf an Sozialer Arbeit im öffentlichen Raum durch den VD gesehen wird, sollte auch bedarfsgerecht Soziale Arbeit finanziert und eingerichtet werden anstatt die Ordnungsbehörde zur Sozialen Arbeit umzuschreiben. In der „Sicherheits“-Debatte ist zu beobachten, wie die Soziale Arbeit, im Speziellen die Straßensozialarbeit, vereinnahmt und zu einem wichtigen Teil des Sicherheitspakets (SIPA) gemacht wurde. Weiterlesen

„Was macht eigentlich der aks?“ – Kennenlern-Treffen am 18.02. 19.30 Uhr

*“Was macht eigentlich der aks?“*

Der aks stellt seine Arbeit vor und lädt alle Interessierte ein zu einem
besonderen Treffen

*am Di. 18. Februar
um 19.30 Uhr (!!!)
an der Kath. Hochschule Freiburg
im Haus 3, Raum 3103*

Wir wollen eine kurze Einführung machen zu:
– Was ist überhaupt der aks?
– Womit haben wir uns bisher beschäftigt?
– Was verstehen wir unter „kritischer“ Sozialer Arbeit?

Danach werden wir in verschiedenen Themen-Ecken darstellen, welche Themen uns aktuell umtreiben und woran wir konkret arbeiten. Und dabei wollen wir gerne mit Euch ins Gespräch kommen, was Euch umtreibt und am aks interessiert. Weiterlesen

Kollektive Fortbildung zum Thema „Organizing“ zusammen Organisieren lernen

Organizing meint die systematische Organisationsarbeit und den Aufbau von sozialer Gegenmacht in Betrieb oder Stadtteil. Wir – einige Aktive des Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit und der Basisgewerkschaft FAU – wollen uns zum Thema „Organizing“ fortbilden und gemeinsam das Buch „Geheimnisse einer erfolgreichen Organizerin“ durcharbeiten und laden alle Interessierten dazu ein mitzumachen. Hierfür wollen wir uns in regelmäßigen Abständen treffen und die einzelnen Kapitel des Buches durchgehen.

Das Thema ist vor allem für aktive Gewerkschafter*innen interessant, kann aber auch für Aktive in anderen sozialen Bewegungen ein nützliches Set an Werkzeugen für die alltägliche politische Arbeit bereitstellen. Das erste Treffen findet am 22. Januar 2020 19-21 Uhr im Büro für grenzenlose Solidarität (Adlerstr. 12, Grether Gelände) statt. Weitere Termine findet ihr auf „freiburg.fau.org“. Für die aktive Teilnahme empfiehlt sich die Anschaffung des Buches (ISBN: 3-89657-155-9).

Wir freuen uns auf euch!

Handouts zum Buch findet ihr hier Weiterlesen

Arbeitsbedingungen in der sozialen Arbeit (Langfassung)

Langfassung der Ergebnisse einer Umfrage unter Beschäftigten in der sozialen Arbeit in Freiburg & Umgebung

Infos zur UmfrageAuswertung Langfassung (.pdf)Schlagwort ArbeitsbedingungenRDL-Interview „Für fachliche Debatten ist in der sozialen Arbeit keine Zeit“

Wer ist der AKS?

Der Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (aks) Freiburg ist Teil des bundesweiten aks-Netzwerks. Wir sind Praktiker*innen, Lehrende und Studierende der Sozialen Arbeit, die sich kritisch mit Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit auseinandersetzen. Wir positionieren uns zu aktuellen Themen und intervenieren mit eigenen fachlichen Stellungnahmen in Debatten. Zudem wollen wir mit Veranstaltungen Orte der kritischen Sozialen Arbeit schaffen. So stehen wir für die Etablierung einer alternativen Praxis sowie für politische Aktivitäten Sozialer Arbeit.

Warum diese Umfrage?

In Kooperation mit der Basisgewerkschaft Freie Arbeiter*Innen Union (FAU) Freiburg wollten wir mehr über die Lage der Sozialen Arbeit in Freiburg erfahren. Es ging dabei zum einen um die aktuellen Arbeitsbedingungen (Lohn, Arbeitszeit, Arbeitsverdichtung, etc.) und zum anderen um die Rahmenbedingungen, die ein professionelles Arbeiten ermöglichen oder verhindern. Unser Ziel ist es, mit den Ergebnissen eine öffentliche Debatte anzustoßen und neue Handlungsspielräume zu erkämpfen. Weiterlesen